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Das Video FOHNSDORF im neuen Gewande wurde auf YouTube vom Provider gelöscht.    Es befindet sich nun neu auf dieser Seite. (Bitte nach unten scrollen).

hier möcht`ich ein paar VideoCLIPS zur Ansicht bringen   

Allerdings wird das Öffnen dieser Seite vermutlich je nach Verbindung u. Rechner vielleicht länger dauern ?

 die Bild & Tonqualität ist nicht  bei allen Themen "überwältigend " - ( die Clips sind meist nur mit normaler Camera / Fotoapparat gemacht - sind auch unbearbeitet ! ) 

 

 NEU !  - Wir können euch einen wunderbaren Film von Jo SCHWEGLER  " Fohnsdorf im neuen Gewande" - Sommer 2008 präsentieren    NEU NEU - DAS ALTE FOHNSDORF 1985!  (auf dieser Seite)

 

 

als erstes noch das neueste von Jo SCHWEGLER ( WER kennt ihn oder seine tollen Dokumentarfilme noch nicht ? )

     das ist JO , unser "rasende Reporter " - er ist Schweizer , verh. mit Helga Stuhlpfarrer 

die Tochter Daniela Schwegler wohnt in Hetzendorf !

 

und dann - z.B. :  der "Überall Song" -

 

und Franz F. i d Therme 07 / 08 - begrüsst die  "EX - Fohnsdorfer"  im Westen - "Weihnachts - /  Neujahrsgrüsse"

 

ein " ringsum Schwenk " ...

 

 

Peter Vielgrader (ehemaliger Schulkollege ) kam auf Kurzbesuch aus MÜNCHEN  - wo seit langem lebt & wohnt !

 

na - wo kumm`n mia her ? ..

 

Helmut mit da TEUFELGEIGE - Walter mit da QUETSCH`n - Günther mit seina BLOS`n !

 

und da Toni mit seinara SCHASTRUMMel  ! ......

 

Toni zeigte auch beim 1. Treffen in Dornbirn sein Können ... - Er hupft jo no as wia a Junga  !

 

Bitte melde mir defekte LINKS entweder per Mail an joschwegi@yahoo.de oder im GäSTEBUCH !

 

1977: Stimmungsbericht vor der Bergbauschliessung in Fohnsdorf

Reportage mit Hubert Buchmann Senior. Zu sehen auf dem Film auch: Gerhard Schumi
Bergbaudirektor: Hr. Dipl. Ing. Hambrosch. (Der Böse)
Polizist:
Pichleritsch Egon

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Video FOHNSDORF im neuen Gewande wurde von YouTube gelöscht und befindet sich nun hier unterhalb.

Haben Sie weiterhin viel Spass an der Präsentation des neuen FOHNSDORF

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Streifzug durch WASENDORF am Ende des Jahres 2010

F1 Österreichring 1976

Die Rennstrecke wurde im Jahr 1969 mit einer Länge von rund sechs Kilometern gebaut und bis 1987 unter anderem für die Formel-1-Rennen Großer Preis von Österreich genutzt. Die Anlage wurde am 26. Juli 1969 mit Trainingswettbewerben und einem Tourenwagenrennen eingeweiht.  Der Österreichring war ein Hochgeschwindigkeitskurs und galt zwischenzeitlich als schnellste Strecke der Formel 1. Nach zwei Startkollisionen mit Millionenschaden verabschiedete sich die Formel 1 1987 für zehn Jahre.

1995/1996 wurde die Strecke – nach langen politischen Diskussionen – umgebaut, auf 4318 m verkürzt und auf den neuesten Sicherheitsstandard gebracht. Zwischen 1997 und 2003 fanden sieben Formel-1-Rennen statt. Im Vergleich zur ursprünglichen Streckenführung verfügte der umgebaute A1-Ring – benannt nach dem österreichischen Mobilfunkanbieter A1 (Mobilkom Austria) – nicht mehr über die zahlreichen schnellen „Mutkurven“. Daher war er bei einigen Fahrern nicht mehr so beliebt wie der alte Österreichring. Doch die Charakteristik begründete jeweils sehr spannende Rennverläufe. Mehrere Stop-and-Go-Abschnitte erlaubten viele Überholmanöver. Daher war der A1-Ring letztlich auch richtungsweisend, weil er vielen nachfolgend umgebauten Rennstrecken als Vorbild diente, so beispielsweise auch dem neuen Hockenheimring, wo die Spitzkehre nach der Parabolika ebenfalls das Überholen erleichtert.

2003 verabschiedete sich die Formel 1 ein zweites Mal aus der Steiermark, diesmal wohl hauptsächlich aus finanziellen Gründen. Offiziell wegen des kommenden Tabakwerbeverbotes in der EU.

Anschließend erwarb Dietrich Mateschitz mit seiner Red Bull GmbH das Gelände und wollte es zu einer Motorsport- und Flugakademie ausbauen. Es waren angeblich Investitionen von bis zu 750 Millionen € geplant. Aufgrund von Einsprüchen aus der Bevölkerung und eines negativen Bescheides des österreichischen Umweltsenats ließ Red Bull wieder von den Plänen ab. Inzwischen war aber bereits mit Abbrucharbeiten begonnen worden, sodass die Rennstrecke in der Folge nicht benutzbar und durch den Teilabbruch auch die vorhandene Betriebsgenehmigung erloschen war.

Nach intensiven Bemühungen der steirischen Politik war es jedoch anfangs gelungen, ein Nachfolgeprojekt in die Wege zu leiten mit dem Ziel, die Rennstrecke wieder zu reaktivieren und daneben als Teststrecke für die Industrie interessant zu machen. Als Partner waren wiederum Red Bull beteiligt, zudem die Konzerne KTM, VW und Magna. Geplanter Baubeginn für die neue Rennstrecke war 2007. Nach dem endgültigen Ausstieg des Volkswagen-Konzerns aus dem Projekt Spielberg wurde der Wiederaufbau zunächst nicht durchgeführt.

4. Juli 2010 Baufortschritt in Spielberg.

Im April 2008 wurde bekannt, dass Red Bull die bereits abgerissene Rennstrecke wieder aufbauen wollte. Zusätzlich sollte auch die alte Westschleife renoviert und an die „neue“ Rennstrecke angebunden werden. Die Rennstrecke erhielt den Namen Red Bull Ring.

Ende September 2010 gab die DTM ihren Start am 5. Juni 2011 am Red-Bull-Ring bekannt. Der Ring wurde am 15. Mai 2011 mit einem Tag der offenen Tür offiziell eröffnet.

Wieder ein Film von  Jo Schwegler

 

 

 

Eine erste Nachricht über Wasendorf bietet uns eine am 16. Mai 1172 in Graz verfasste Urkunde, mit dem Marktgraf Otakar III. von Steiermark die von der edlen Frau Gisila von Assach dem Stift Seckau zugedachten Besitzungen samt der Kirche von Schönberg dem Kloster übergab. Unter den namentlich aufgezählten Gütern, die damals in den Besitz Seckaus kamen, ist auch eine Hube In Weissendorf genannt. Die erste Nennung des Namens ist Ausgangspunkt für seine Erklärung wozu noch die folgenden Nennungen zu vergleichen sind: 1181 Waissendorf -1265 Waegsendorf - 1277 Waessendorf - 1410 Wessendorf - Erst in der Neuzeit wurde daraus die heutige Form Wasendorf.

Zitate aus dem Buch Fohnsdorf von Walter Brunner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anfangs der 1980ger Jahre wurde das VHS Video als Standart für Videografie in Europa auf den Markt gebracht. Video löste die Super 8 Kameras ab. Was auch in Fohnsdorf die EUMIG zu spüren bekam. Video mit Bild und synchronem Ton, das war damals der Hit. Auch ich machte mich mit einer  Kamera und einem umgehängten VHS Rekorder auf die Jagd. Kompaktkameras kamen erst später! Es dauerte noch nahezu ein Jahrzehnt, bis die Bilder rauschfrei wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FOHNSDORF damals 1985

Fohnsdorf stand damals vor einem strukturellen Umbruch. Mag das Ende einer 300jährigen Hauertradtition für viele schmerzlich gewesen sein - Fohnsdorf hat aus dieser Prüfung, wie schon so manches vorher überlebt und hat sich mit frischem Tatendrang und Optimismus schon längst auf den Weg in eine neue, andere Zeit ohne Bergbau gemacht.

Das VHS - Video wurde von Helmut Kühweidner realisiert. Seine Witwe Veronika Kühweidner hat es mir zur weiteren Bearbeitung überlassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ballonfest: Nacht der Ballone 1996

Vor der Kulisse von Fohnsdorf - Auf dem heutigen
Gelände der Therme AquaLux

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Ende Dezember 1994 organisierte der Aeronautic-Club der Steiermark, anlässlich der Eröffnung des Meta - Hotels Schloss Gabelhofen, eine 2tägige Ballonfahrt vom Murtal ins Apfelland nach Puch bei Weiz. Sehen Sie den 1. Teil, unter dem Motto: Nacht der Ballone. Gelegenheit für die Vereine, sich vor internationalem Publikum zu präsentieren. Über 20 Jahre ist es her! Einige Kollegen und Freunde, sind in der Zwischenzeit abberufen worden. Doch im Film leben sie weiter. Der 2. Teil befindet sich gleich unterhalb.

 

 

 

 

 

 

 

Der 2. Teil des Ballonevents beinhaltet das Platzkonzert der Bergkapelle Fohnsdorf, die Ballonweihe, den Start nach Puch bei Weiz
und Heli-Rundflug über Fohnsdorf /Judenburg